Gestern hat sich eine illustre Runde im Kulturcafé Chavis eingefunden, um über erotische Literatur und Liebesdichtung zu reden bzw. um zuzuhören. Den Auftakt machte ein Definitions- und Abgrenzungsversuch (was ist Erotik, was ist Pornographie, was ist Liebe..?) und eine Lesung aus dem romantischen Fragment Lucinde von Friedrich Schlegel. Von dort war es dann nicht weit zu Rosamund Pilcher, Ingo Schulze, Anaïs Nin, Henry Miller und zur Vampir-Trilogie von Stephenie Meyer. Die Themen der Diskussion umfassten unter anderem: Erotik als Gesellschaftskritik, die Schwierigkeit Tabus zu brechen, Sex als Verkaufstrick, Bücher mit “Stellen”…
Herzlichen Dank an alle Salonbesucher!
Es geht weiter am 19. August, dann zum Thema “Der Essay als literarische Form”. Näheres bald hier im Blog. Oder Sie lassen sich in die Mailingliste für den monatlichen Newsletter eintragen.