Das Thema “Das politische Buch” hat im Salon zu einer angeregten Diskussion über Ressentiments und Reflexion geführt. Die Salongäste sprachen über die Berechtigung vereinfachender Thesen, die Gefahr der Verhetzung und über ihre eigenen (Vor)Urteile.
Dabei hat sich für mich (wieder einmal) gezeigt: Eine Diskussion über Bücher kann zu einer Differenziertheit der Argumentation beitragen, die im Alltagsgespräch und massenmedial nicht möglich ist. Ich hoffe, dass die Kaffeehausgespräche noch viele Abende dieser Art hervorbringen und bedanke mich sehr herzlich bei allen Gästen und bei dem Impulsgeber Detlef Thofern.
Im November geht es weiter mit einer Rückschau auf die Buchmesse. Näheres bald hier im Blog oder per Newsletter.