Beim heutigen Kaffeehausgespräch ging es um Utopien und Dystopien. Aus meiner Lektüreempfehlung (Karl Marx und Friedrich Engels: “Manifest der Kommunistischen Partei”, 1848) entspann sich ein überaus angeregtes Gespräch über die Möglichkeit, Utopien zu verwirklichen. Ist Neid angeboren? Fehlt es an Vorbildern? Können mit Verbesserungen im Kleinen ganze Gesellschaften verändert werden, oder braucht es dazu eine Revolution? Über Literatur wurde auch gesprochen.
Danke an die Teilnehmerinnen und den Teilnehmer für den interessanten Austausch!
Der nächste Salon findet am am 22. April statt und widmet sich der Ratgeberliteratur.