Kaffeehausgespräche

Bücher und kein Ende

Beim gestrigen Kaffeehausgespräch ging es um das Ende in der Literatur und das Ende der Literatur, aber auch um Literatur ohne Ende. Nach ein paar einleitenden Gedanken zum romantischen Fragment und einer amüsanten Gegenüberstellung der Enden eines Shakespeare-Stücks, eines Stieg Larsson-Buchs und eines Groschenromans mäanderte das Salongespräch von der Literatur zum Leben, von elektronischen Büchern zum Tod.

Wir machen bei den Kaffeehausgesprächen manchmal ziemlich große Fässer auf. Aber immer kommen dabei angeregte und anregende Gespräche heraus. Das liegt nicht zuletzt am guten Kaffe an geeignetem Ort: Kaffeekontor.

Das nächste Kaffeehausgespräch wird im Jänner stattfinden.

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