Kaffeehausgespräche

Archiv für September 2009

Anfänge

Heute wird wieder einmal alles neu: Der (Das) Kaffeehausblog ist in neuem Gewand zu sehen – danke liebe Gabi, danke lieber Heimo, danke lieber Matthias! – und am 21. Oktober 2009 um 19.00 wird es ein Kaffeehausgespräch an neuem Ort und unter neuer Doppelsteuerung geben.

Das sind gute Gründe, das Thema Anfänge zu besprechen. Wir werden über die Anfänge der Literatur (anthropologisch, evolutionsbiologisch, soziologisch und überhaupt) und über literarische Anfänge (berühmte erste Gedichtzeilen, erste Sätze von Romanen etc.) reden. Und über was immer die Salongäste wollen. Mit mir wird Detlef Thofern, Religionswissenschaftler, zum Gespräch laden. Und geredet wird im Kaffeekontor, Schanzenstraße 14, 20357 Hamburg.

Ich freue mich auf viele Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen Kaffeehausgespräche.

Kinetische Bücherwahl

Gestern gab es wieder ein Kaffeehausgespräch im feinen, kleinen Kreise. Eine Frage des Abends lautete: Wie trennt man sich von Büchern? Antwort: kinesiologisch. Vor dem nächsten Flohmarkt empfiehlt sich also ein Muskeltest.

Weiter geht’s mit den Kaffeehausgesprächen am 21. Oktober im KaffeeKontor auf der Schanzenstraße, und zwar (auf Seiten der Organisierenden) geschlechterparitätisch. Ab sofort habe ich einen Ko-Salonherren. Details werden demnächst enhüllt, hier in diesem Blog und im Newsletter.

Erinnerung: Heute gibts wieder ein Kaffeehausgespräch

Heute geht es also weiter, mit dem Thema “Lesegewohnheiten. Vom Umgang mit den Büchern”. 19.00 im Café Catwalk, Weidenalle 10b, 20357 Hamburg. Und auch der nächste Termin steht schon fest: Mittwoch, 21. Oktober, und da wird es einige Neuerungen geben. Näheres demnächst in diesem Blog.

Lesegewohnheiten?

Worüber könnten wir beim nächsten Kaffeehausgespräch (16.9., 19.00, Café Catwalk, Weidenallee 10b, 20357 Hamburg), Thema “Lesegewohnheiten” sprechen?

Es gibt viele Arten zu lesen, vielleicht sogar so viele, wie es Leserinnen und Leser gibt. Da gibt es die Nur-ein-Buch-zur-Zeit-Leser und die Stimmungs-Leser, diejenigen, die Eselsohren in die Seiten machen, und solche, die das niemals tun würden.

Lesende Menschen entwickeln individuelle Gewohnheiten, ihr Lesen zu organisieren. Nach welchem System wird der Bücherstapel auf dem Nachttisch abgearbeitet? Wird die Bibliothek thematisch, alphabetisch oder nach Buchgrößen sortiert? Gibt es eine Tageszeit für Gedichte, einen Wochentag für Krimis? Werden geliehene und gekaufte Bücher getrennt von einander aufbewahrt?

Beim Kaffeehausgespräch im September soll über Eigenheiten beim Umgang mit Lektüre gesprochen werden. Vielleicht erfahren wir alle dabei: Wir sind nicht allein.

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